WDA Forum: Willkommen, welcome, bienvenue!

Ein Abend mit Hanspeter Trütsch, SRF Bundeshausredaktor

Am 25. Februar 2016 um 18.00 Uhr findet im Schlössli St. Gallen das 4. Treffen des WDA Generationenclubs statt. Gast des Abends wird der langjährige Leiter der TV Bundeshausredaktion Hanspeter Trütsch sein. Bei einem geselligen Abend wird der Journalist unter anderem aus seiner langjährigen Tätigkeit in Bern erzählen und selbstverständlich für Fragen zur Verfügung stehen.

Eingeladen sind alle Mitglieder des WDA Generationenclubs. Die Platzkapazität ist beschränkt; die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. 

Anmeldung
Icon filetype pdf Einladung (435 KB)

New Book on Population Dynamics in Sub-Saharan Africa

The volume “Africa’s Population: In Search of a Demographic Dividend”, edited by Dr. Hans Groth, World Demographic & Ageing Forum (WDA-Forum), and Dr. John F. May, Visiting Scholar at the Population Reference Bureau (PRB), will be published in summer 2016 by Springer Publishing. It contains contributions by respected international scholars, 40 percent of which are from sub-Saharan Africa (SSA), and is expected to become a reference work. The volume analyzes the possibility for SSA to reap the benefits of a demographic dividend (DD) and reviews the various conditions that must be met.  The preparation of this volume was funded by a grant from the Swiss Agency for Development and Cooperation (SDC) and a contribution from the Gillespie Foundation, Pasadena, CA.

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Future.Talk 4 / 2015 Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht Österreich?

Nachhaltige Altersvorsorge möglich – Politischer Wille gefragt
Der internationale Vergleich der Altersvorsorgesysteme und die Position Österreichs in entsprechenden Rankings bilden immer wieder Anlass zu kontroversen Diskussionen. Eine Veranstaltung am 1. Dezember 2015 an der WU Wien griff diese Thematik auf und diskutierte die Altersvorsorge im internationalen Vergleich. Anwesend waren etwa 100 Personen aus Politik und Wirtschaft. Nach einer Begrüssung durch Dr. Hans Groth, Präsident des St. Galler World Demographic & Ageing Forum (WDA Forum) stellte Prof. Dr. Martin Eling, Professor an der Universität St. Gallen, die Ergebnisse des Melbourne Mercer Global Pension Index vor. Im internationalen Vergleich sticht insbesondere die fehlende Nachhaltigkeit des österreichischen Vorsorgesystems hervor. Die Einführung von Automatismen, etwa die Anbindung von Rentenalter an die Lebenserwartung, ist eine Möglichkeit, um die Nachhaltigkeit im österreichischen Vorsorgesystem zu stärken.

Mag. Josef Bauernberger vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz trat diesem mit der Aussage entgegen, dass das öffentliche Pensionssystem durchaus langfristig – auch ohne Automatismen – finanzierbar sei. Entscheidend für die Finanzierbarkeit sei aber eine Erhöhung der Erwerbsbeteiligung der über 50 Jährigen. Das betriebliche Gesundheitswesen und die Schaffung altersadäquater Arbeitsplätze sind Voraussetzungen, um die Lücke zwischen dem gesetzlichen Rentenalter und dem tatsächlichen Renteneintrittsalter zu schliessen. Bauernberger sieht hier auch eine Rolle für betriebliche und private Vorsorgesysteme. Diese können das staatliche Vorsorgesystem aber nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.

MMag. Peter Part, Bundesministerium für Finanzen, bis September d.J. Vorsitzender der EU Arbeitsgruppe «Ageing and Fiscal Sustainability», beleuchtete anhand des EU Ageing Reports die Frage, was Österreich vom Ausland lernen kann. Die demografische Alterung ist demnach eine zentrale Herausforderung für die Finanzierung von Pensionen, Gesundheit und Pflege nicht nur in Österreich, sondern letztlich in allen EU Ländern. In den vergangenen Jahren wurden europaweit zahlreiche Reformen im Pensionsbereich, insbesondere auch die Erhöhung des Pensionsantrittsalters und die Einführung von Nachhaltigkeitsmechanismen, durchgeführt. Zur Stärkung der Nachhaltigkeit sind auch in Österreich in den nächsten Jahren Reformen notwendig. In diesem Zusammenhang richtet auch die EU konkrete Empfehlungen an Österreich, etwa die Anbindung des gesetzlichen Pensionsalters an die Entwicklung der Lebenserwartung und die raschere Harmonisierung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters von Frauen mit jenem der Männer.

Abschliessend ging Dipl.-Ing. Manfred Rapf, Sprecher der Sektion Lebensversicherung im Versicherungsverband, auf den Stellenwert der kapitalgedeckten Vorsorge ein. Diese führt seiner Aussage nach in Österreich ein stiefmütterliches Dasein. Sie kann allerdings ein wichtiger Baustein werden, um den zunehmenden Finanzierungsdruck staatlicher Vorsorgesysteme zu nehmen. Gefragt ist der politische Wille aller Beteiligten, um ein Konzept für ein integriertes Drei-Säulen-Zukunftsmodell fernab von ideologischen Debatten zu erarbeiten. Die kapitalgedeckte Vorsorge kann somit helfen, die mit dem demografischen Wandel zu erwartende Versorgungslücke zu schließen.

In der abschliessenden Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Georg Wailand wurde die Frage diskutiert, wie ein nachhaltiges Zukunftsmodell für Österreich aussehen kann. Dr. Ulrich Schuh, Forschungsvorstand bei ECO Austria, stellte die immer noch vorhandenen Fehlanreize für Frühverrentung und die mangelnde Generationensolidarität in Frage. Es herrschte Einigkeit, dass eine Ergänzung des umlagefinanzierten staatlichen Vorsorgesystems um eine kapitalgedeckte Vorsorge sinnvoll ist. Auch die Stärkung der Arbeitsmarktfähigkeit älterer Arbeitnehmer ist ein enorm wichtiges Element. Insofern ist eine nachhaltige Altersvorsorge möglich, die Stellhebel sind bekannt. Der Ball liegt damit bei der Politik und den Sozialpartnern diese Stellhebel in Angriff zu nehmen.

«Sicherheitswahn in der Vorsorge» / «Zinsen werfen Fragen auf»

NZZ - Artikel zur 2. wirtschaftsphilosophischen Sprechstunde des WDA Forums 

«Sicherheitswahn in der Vorsorge»
Das Schweizer Altersvorsorgesystem ist in seiner heutigen Form von den ultraniedrigen Zinsen bedroht. Doch was sind mögliche Auswege? Icon filetype pdf Link (45 KB)

«Zinsen werfen Fragen auf»
Soll ich meine Hypotheken abzahlen oder das Vermögen anderweitig anlegen? Soll ich die berufliche vorsorge als Kapital oder als Rente beziehen? Welchen Ertrag muss das Vermögen abwerfen damit die Vermögenssteuer ohne Vermögensverzehr geleistet werden kann? Icon filetype pdf Link (39 KB)

7. Regionalanlass «Tiefzinspolitik und deren Folgen im Alter - eine wirtschaftsphilosophische Sprechstunde»

Im Rahmen der 2. wirtschaftsphilosophischen Sprechstunde des WDA Forums in Kooperation mit der St. Galler Kantonalbank fand am Donnerstag, den 22. Oktober 2015, der 7. Regionalanlass zum Thema "Tiefzinspolitik und deren Folgen im Alter" statt.

Die Einführung der Negativzinsen im Dezember 2014 durch die Schweizerische Nationalbank hat weitreichende Auswirkungen. Das klassische Sparkonto wirft praktisch keine Erträge mehr ab, Obligationen rentieren nicht wesentliche mehr. Damit können die vor Jahren geplanten Einnahmen auf dem Guthaben nicht mehr erzielt werden. Eine detaillierte Prüfung der Steuerrechnung zeigt, dass das Vermögen ohne Anlagen in Aktien sukzessive abnimmt.

Gleich Vier Experten aus der Wissenschaft und aus der Praxis versuchten den Morbus „Tiefzinspolitik“ zu kurieren. Der Moderator des Abends Dr. Hans Groth durfte Professor Heinz Zimmermann, Ordinarius für Finanzmarkttheorie an der Uni Basel, Dr. Thomas Stucki, Chief Investment Officer der St. Galler Kantonalbank AG, José Muro, diplomierter Steuerexperte aus St. Gallen sowie Professor Walter Ackermann, 26 Jahre Direktor des Instituts für Versicherungswirtschaft an der Universität St. Gallen, in der St. Galler Kantonalbank begrüssen.

Eine Heilung konnte keiner der Referenten auf Anhieb versprechen. Auch wenn die Tiefzinspolitik kein neues Phänomen ist, wird es eine grosse Herausforderung sein damit umzugehen. Die Experten blicken der Zukunft nicht sehr optimistische entgegen. Einzig Professor Ackermann sprach von einer Chance, welche sich uns auch dank der digitalen Revolution bietet. Die 4. Industrielle Revolution wird Wirtschaft und Gesellschaft tiefgreifend verändern. So werden bspw. traditionelle Lebenszyklen neu definiert werden müssen.

Die Diskussionsrunde bot Möglichkeit Informationen und Positionen der Referenten zu hinterfragen. Am anschliessenden Apéro wurde lebhaft weiterdiskutiert.

Die Berichterstattung der NZZ finden Sie unter folgenden Links: Icon filetype pdf "Zinsen werfen Fragen auf" (39 KB), Icon filetype pdf "Sicherheitswahn in der Vorsorge" (45 KB)

WDA Expertendialog «Altersgerechte Gesundheitsversorgung»

Am Donnerstag 24. September 2015 fand im Kurhotel & Residenz Sonnmatt, Luzern, der WDA Expertendialog zum Thema «Welche Gesundheitsvorsorge braucht eine alternde Gesellschaft?» statt. Die Experten Prof. Dr. med. Reto Krapf, Dr. med. Hans Groth, Prof. Dr. med. Thomas Zeltner, Prof.  Dr. med. Rolf Streuli und Prof. Dr. med. Claudia Steurer-Stey hielten zu Beginn individuelle Referate zum Thema. Nach einer kurzen Pause wurde unter der Leitung von Moderatorin Eva Nietlispach mit Einbezug des Publikums angeregt diskutiert. Abgerundet wurde der interessante Nachmittag durch einen ausgezeichneten Apéro im wunderschönen Kurhotel Sonnmatt.

Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht Österreich? 30.11.2015

Mit der Einführung des Pensionskonto steigt in Österreich das Interesse an betrieblicher und privater Vorsorge in Ergänzung zur staatlichen Vorsorge. Aber alle drei Säulen der Vorsorge sind mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Denn die demografische Entwicklung und das anhaltende Niedrigzinsumfeld erschweren zunehmend die Finanzierbarkeit der Altersvorsorge.

• Was sind Eckpfeiler einer nachhaltigen Altersvorsorge?
• Welche Rolle spielen Staat, Wirtschaft und Individuum in diesem Modell?
• Wo steht Österreich mit seinem Altersvorsorge-Modell im internationalen Vergleich?

Diesen und weiteren Fragen widmen sich der I.VW Future.Talk gemeinsam mit dem WDA Forum. Ziel ist es die drei Sichten der Altersvorsorge (Staat, Wirtschaft, Individuum) zusammenzuführen und ihre Bedeutung vor dem Hintergrund internationaler Entwicklungen zu diskutieren. 

Icon filetype pdf Tagungsprogramm und Informationen (533 KB)

Vorträge

  • Josef Papousek: Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Resultate des Melbourne Mercer Global Pension Index 
  • Mag. Josef Bauernberger: Wie lässt sich die Altersvorsorge in Österreich nachhaltig gestalten?
  • MMag. Peter Part: Was könnte Österreich vom Ausland lernen?
  • Dipl.-Ing. Manfred Rapf: Stellenwert der kapitalgedeckten Vorsorge in der Altersvorsorge in Österreich

3. Treffen Generationenclub - zu Gast bei Sonova

Das dritte Treffen unseres Generationenclubs fand am Dienstag, 8. September 2015, erstmals ausserhalb von St. Gallen statt. Wir besuchten die Sonova / Phonak in Stäfa und konnten vertiefte Einblicke in den Bereich von Hörhilfen bekommen. Im Speziellen wurde auch auf die Bedeutung des Hörens als Element der Lebensqualität eingegangen. 

Bericht: 4. Demografie Dialog Schweiz

Am 4. und 5. Juni 2015 fand in Locarno der 4. Demografie Dialog Schweiz in Locarno statt. Der Schwerpunkt in der diesjährigen Expertendiskussion lag auf den Bedürfnissen einer alternden Gesellschaft hinsichtlich der Schweizerischen Gesundheitsversorgung. Die sich verändernde Lebenserwartung für verschiedene Teile der Gesellschaft sowie die zunehmende Alterung stellen eine Herausforderung dar, welche sich vor allem auch an die Gesundheitsversorgung richtet. Eine im Alter zunehmend komplexe Betreuung und Behandlung erfordert die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren über die gesamte Patientenkarriere hinweg. Den Bericht in allen vier Landessprachen sowie in Englisch finden Sie Icon filetype pdf hier (2.2 MB). Die früheren Berichte sind im Archiv abrufbar.

6. Regionalanlass WDA Forum vom 7. Mai 2015

Am Donnerstag 7. Mai 2015 haben Frau Dr. Nikola Sander und Frau Ilka Seiner aktuelle Studien zu Migrationsströmen und den daraus folgenden demographischen Entwicklungen einem breiten Publikum vorgestellt. In einer sich globalisierenden Welt ist das Thema Migration zunehmend relevant für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Eine objektive Betrachtung ist allerdings nicht nur schwierig, die erforderlichen Daten sind auch lückenhaft und oft nicht vergleichbar.

An diesem Abend konnten wir dieses Phänomen nicht nur auf globaler Ebene betrachten, sondern auch unseren Wissensstand über Entwicklungen in der Schweiz vertiefen. Ein historischer Rückblick, neuere Datensätze sowie innovative Illustrationen haben uns dabei geholfen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen.

Frau Dr. Sander konnte über eine bisher noch nie verwendete Darstellungsweise leicht nachvollziehbar aufzeigen, dass die Migrationsströme, wie wir sie in der Schweiz wahrzunehmen scheinen, in einem vergleichsweise kleinem Ausmass stattfinden. Frau Steiner konnte zudem in der genaueren Betrachtung der Migration zwischen Deutschland und der Schweiz eindrücklich nachweisen, dass die Kantone Appenzell Ausserrhoden und Basel Stadt ohne die Zuwanderung von deutschen Staatsbürgern ein negatives Bevölkerungswachstum aufweisen würden. Insgesamt konnten viele Fragen zur Thematik der Migrationsströme beantwortet werden, aber die Thematik ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft – diese Erkenntnisse waren erst der erste Schritt auf einem langen Weg zum Verständnis des demographischen Wandels in unserer Zeit.

Den Vortrag von Frau Dr. Sander finden Sie unter diesem Link, derjenige von Frau Steiner steht Icon filetype pdf hier (930 KB) zum Download bereit. Zusätzliche Informationen finden Sie zudem unter www.global-migration.info.

WDA Expert Symposium "Human Capital & Ageing", Boston, April 13-14, 2015

On April 13-14 2015, the first event of a joint initiative on human capital and ageing took place in Boston. The World Demographic & Ageing Forum (WDA Forum), and the Harvard School of Public Health, together with Stanford University, Fudan University, and swissnex Boston launched this first international workshop on the economics of ageing.

At the forum, David E. Bloom, Professor of Economics and Demography from Harvard University, welcomed an international audience of researchers, business representatives and diplomats.

40 specialists from around the world discussed the challenges faced by ageing and shrinking societies - such as maintaining a workforce large enough to supply the goods and services needed by a country’s entire population - in an interdisciplinary and multi-stakeholder approach. The sessions of the forum not only touched upon scientific questions, but also examined business perspectives. The growing international interest in this topic demonstrates its significance to society, business and nations aiming to be competitive in the 21st century. However, any progress in this unprecedented challenge starts with academic research, which then has to be translated to the needs and priorities of both business & society.

Yvonne Seitz, Head of Diversity and Family Care at AXA Winterthur/Switzerland, presented the translation of academic findings into a practical business setting based on thorough quantitative analysis of the current state of the workforce at AXA Winterthur, the leading insurance company in Switzerland. Since AXA Winterthur has been devoting a particular focus on “experienced employees” (50 plus) for a couple of years, Yvonne Seitz could speak from the perspective of own and considerable human resource experience in a company increasingly affected by demographic ageing.

The 2nd Human Capital & Ageing Forum will take place in Shanghai in Mai 2016.

Please find the programm of the 2015 Expert Symposium 
Icon filetype pdf here (213 KB), the abstracts of the workshop Icon filetype zip here (1.6 MB), the summary Icon filetype pdf here (671 KB), and the media response Icon filetype pdf here (304 KB).

Helferanlass vom 11. Februar 2015

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Am 11. Februar 2015 durften wir unsere Helfer im WDA Forum auf der Geschäftsstelle über die nächsten Schritte bis hin zum WDA Forum International 2016 informieren. Im Anschluss daran besuchten wir das Schlössli in St. Gallen und durften uns kulinarisch verwöhnen lassen. Nochmals herzlichen Dank an alle unsere Helfer für die jahrelange Unterstützung!

Treffen des Generationenclubs vom 5. Februar 2015

Im Zentrum des zweiten Treffens unseres Generationenclubs stand die soziale Unternehmung obvita, eine Institution, welche ursprünglich sehbehinderte Menschen im Alltag und in der Ausbildung betreute. In der Zwischenzeit hat sich das Unternehmen obvita zu einem KMU weiterentwickelt. Nebst Menschen mit Sehbehinderung unterstützt die Organisation auch die berufliche Integration, die Wohnmöglichkeiten sowie die Ausbildung Hilfsbedürftiger. obvita gilt als das Kompetenzzentrum für Sehbehinderte in der Ostschweiz. Unser Anlass ergab spannende Erkenntnisse in einem Bereich, dem wir üblicherweise wenig Beachtung schenken und dem wir dennoch im Alltag in den unterschiedlichsten Facetten begegnen.

29. Januar 2015 / 29th of January, 2015

Das WDA Forum organisierte am 29. Januar 2015 einen Expertenworkshop "Demography meets Strategic Planning" in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Müller-Stewens von der Universität St. Gallen. Im Zentrum stand die Präsentation des im Herbst 2014 entwickelten "Demographic Risk Indicator", welcher von Master-Studierenden der Universität St. Gallen präsentiert wurde.

The WDA Forum organized a workshop "Demography meets Strategic Planning" in collaboration with Prof. Dr. Müller-Stewens from the University of St. Gallen. During this event, Master candidates of the Universty of St. Gallen have been presenting and discussing the results of the recently developed "Demographic Risk Indicator".