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4. Regionalanlass WDA Forum «Strategien für Glück und Erfolg im Alter» restlos ausverkauft

Resonanz zum 4. Regionalanlass überwältigend !

Rund zwei Wochen nach Beginn der Bewerbung für den Anlass am 5. Mai 2014  «Strategien für Glück und Erfolg im Alter» sind wir mit den erhaltenen Anmeldungen bereits überbucht. 

Deshalb können wir leider keine weiteren Anmeldungen entgegennehmen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und würden Sie gerne auf einem unserer kommenden Anlässe begrüssen. 

Ihr World Demographic & Ageing Forum

 

3. Demografie Dialog Schweiz „Demenz – Wie gehen wir in der Schweiz damit um?“

7 Fragen an Birgitta Martensson, Geschäftsleiterin der Schweizerischen Alzheimervereinigung

In unserer nunmehr 3. Dialogrunde greifen wir dieses anspruchsvolle und interdisziplinäre  Thema am 20.-21. Mai 2014 auf. Hierzu haben wir eine Gruppe von 16 engagierten Personen mit unterschiedlichsten Perspektiven eingeladen. Ziel ist es die Herausforderung „Demenz“ nicht nur aufzugreifen, sondern Input für die kommenden Diskussionen in der Schweiz zu generieren. Basis unserer Diskussion wird die kürzlich vom BAG veröffentlichte "Nationale Demenzstrategie 2014 -2017" sein.

Einer der Teilnehmer ist Birgitta Martensson von der Schweizerischen Alzheimervereinigung. Bitte lesen Sie ihre Antworten auf unsere 7 Fragen Icon filetype pdf hier (392 KB).

 

Dr. Hans Groth
Chairman of the Board

Demographischer Wandel: Täglich 6 Stunden länger leben

Dortmund/Berlin, 26.02.2014Mit jedem Tag steigt die durchschnittliche Lebenserwartung um 6 Stunden, mit jedem Jahr sogar um 3 Monate. Das rechnete Harald Wilkoszewski von der OECD den Teilnehmern der internationalen ddn-Konferenz „Human Economy“ vor. Damit erhöht sich die durchschnittliche Lebenserwartung von gegenwärtig ca. 80 auf 90 Jahre im Jahr 2050. Bliebe alles so wie bisher, würden die Menschen 35-40 Jahre ihres Lebens arbeiten und 60 Jahre und länger ihren Lebensunterhalt anders als durch Erwerbstätigkeit finanzieren müssen. Das würde die sozialen Sicherungssysteme überlasten. Der Ausweg: Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit.

Wie das funktionieren kann, diskutierten mehr als 100 Experten und Wissenschaftler aus der ganzen Welt auf der internationalen ddn-Fachkonferenz „Human Economy“ am 20. und 21. Februar 2014.

Gerade der internationale Ansatz hat sich bewährt, denn die Teilnehmer werden mit den Ideen und Ansätzen konfrontiert, die zuhause in ihren Heimatländern sonst so nicht gedacht werden“, sagte ddn-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Victoria Büsch von der gastgebenden SRH Hochschule in Berlin. Wie zum Beispiel in Japan. Dort werden Arbeitnehmer, die noch über das Renteneintrittsalter hinaus arbeiten möchten, von Sozialabgaben und Steuern freigestellt. Dazu Prof. Dr. Büsch: „Das ist out of the box gedacht. Solche Ideen, die auf den ersten Blick ungewöhnlich sind, brauchen wir, um die Auswirkungen des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels zu bewältigen.“ ddn-Vorstand Christian Werner von der Allianz SE ergänzt: „HR Management entwickelt sich immer mehr zur zentralen Unternehmensfunktion, das hat die Konferenz eindrücklich gezeigt.“

Weitere Informationen finden Sie auf www.demographie-netzwerk.de

Expert Workshop «Population Dynamics in Islam Countries» in Amman, Jordan

flag of jordan

An official book launch will take place on Tuesday March 4th, in the Landmark Hotel in Amman-Jordan. The launch will be held under the auspice of the Sisterhood is Global Institute/Jordan, the World Demographic & Ageing Forum (WDA expert Forum) and the Swiss Development Agency (SDA/DEZA). The event is supported by the Swiss Embassy in Amman.

The launch will bring together experts, professionals, parliamentarians, academic and activists on demography, reproductive health and women’s rights. Key players in Jordan’s effort to balance its population growth include the Jordan Higher Population Council, the Ministry of Health, the Jordanian Association for Family Planning and Protection, the Health and Social Development Affairs Committee in the Jordanian Senate, UNWRA, UNFPA, UNICEF, WHO, donors such as USAID and JICA,the health and population departments of universities, and NGOs that are members of the CEDAW coalition.

Jordan was selected for the official launch of the book out of several considerations. Jordan, with a primarily Muslim population and in the heart of the Mashreq, is a country in demographic transition faced with a fast pace fertility decline that has stalled. Jordan urgently needs to make use of the demographic opportunity its young population presents before it’s too late.

The Rio Declaration

ILC Brazil
International Longevity Center Brazil

Icon filetype pdf Developing a Culture of Care in response to the Longevity Revolution (880 KB)

Within the current century (1950-2050) there will be a 26-fold worldwide increase in the number of people aged 80 and above (from 14 million to 379 million) making them the fastest growing population sub group.  Although many will continue living actively, significant numbers will experience disability and frailty that require ongoing care.  Smaller, more complex and geographically dispersed family networks are becoming less capable of providing that care without additional support.  Health care systems remain largely focused on cure and are not sufficiently orientated to provide care.  However much is achieved in prevention and treatment, the longevity revolution comes with an added imperative: to develop a culture of care that is sustainable, affordable, compassionate and universal.

To advance the debate on a global culture of care, two connected international forums were held in Brazil in October, under the leadership of the International Longevity Centre – Brazil (ILC-BR), presided by Alexandre Kalache, and in partnership with the World Demographic & Ageing Forum (WDA Forum) and Bradesco Seguros, a major Brazilian financial corporation. Participating experts included representatives from other centres in the ILC Global Alliance  (Argentina, Brazil, Dominican Republic, France, and South Africa,  UN agencies, international and national NGOs and academic institutions.

The outcome, approved unanimously, is the Rio Declaration Beyond Prevention and Treatment: Developing a Culture of Care in response to the Longevity Revolution. The Rio Declaration highlights the need for inclusive, person-focused care firmly grounded in human rights. It calls for a fresh perspective on gendered dimensions of care in policy and in society. Policy targets on care in the UN Post 2015 Development agenda are recommended. Emphasis is given to achieving a care system, spanning health promotion to end of life care, that is characterized by: communication, continuity, coordination, comprehensiveness and community linkages. The Rio Declaration further calls for specific actions addressing respect for the rights of older persons; care services; planning and delivery of care; education and training; and age-friendly environments for a culture of care.

Regionalanlass Oktober 2013

Antoinette Hunziker-Ebneter
Antoinette Hunziker-Ebneter

Am Montag, 28. Oktober 2013 fand im Textilmuseum St. Gallen ein weiterer Regionalanlass des WDA Forums statt. Referentin war die ehemalige Börsenchefin Frau Antoinette Hunziker-Ebneter. Unter dem Titel «Nicht nur Demografie wandelt sich – auch Finanzmärkte müssen agieren» hat Sie die Finanzmärkte bezüglich deren Nachhaltigkeit in Frage gestellt und Lösungsansätze aufgezeigt.
Rund 50 Personen folgten der Einladung des WDA Forums und genossen einen spannenden Vortrag mit einem gemütlichen Apéro im Anschluss.

9. World Demographic & Ageing Forum 2013

5 WDA-Handlungsfelder

Unter dem Titel «Die Macht der Demographie - Fokus Schweiz» trafen sich vom 26.-28. August 2013 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft an der Universität St. Gallen um folgende fünf Handlungsfelder zu diskutieren:

Welche Herausforderungen stellen sich in diesen Bereichen hinsichtlich des demographischen Wandels? Wie geht die Schweiz damit um?
> Weitere Informationen & Programm

Wer Swiss fliegt, fliegt mit WDA Forum - Interview mit Dr. Hans Groth im Airline-Magazin

In der Juni-Ausgabe des Swiss Magazine finden Sie ein Interview mit Verwaltungsratspräsident Dr. Hans Groth. Unter dem Titel «Let's talk about demography...» beantwortet Dr. Groth Fragen zum WDA Forum, demographischen Wandel und den damit verbundenen Herausforderungen.

Icon filetype pdf Ganzes Interview lesen... (473 KB)

Vortrag von Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff ausgebucht

Am 13. Mai 2013, hat Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff, Stiftungsratsmitglied des WDA Forum und ehemaliger Chefökonome der UBS, einen Vortrag im Kurhaus Oberwaid St.Gallen gehalten. Der Schwerpunkt des Referats war die Wirtschaft im Jahr 2013, deren Auswirkungen auf die Demographie und umgekehrt. Nach einer kurzen Einführung durch Verwaltungsrat Konstantin Köberle und den Direktor des Kurhauses Oberwaid Thomas Weber zeigte Klaus W. Wellershoff auf, wie es um die Wirtschaft im Jahr 2013 und darüber hinaus steht. Der Vortrag stiess auf grosses Interesse und war mit 120 Personen vollständig ausgebucht.

> Weiter zur Fotogalerie und Medieninformationen

Project Paper 4/2012

Im Rahmen der jährlichen Gastprofessur an der Universität St. Gallen (HSG) hat Dr. med. Hans Groth, Verwaltungsratspräsident des WDA Forum, mit den teilnehmenden Masterclass-Studenten ein Project Paper zum Thema "Megatrend Global Demographic Change: Tackling Business and Society Challenges in 2030 and beyond" herausgegeben.

> Weitere Informationen und Download

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